Pflicht ab 01. Oktober 2020

TSE
Technische
Sicherheits-
einrichtung

Sofort-Storno
Durch antippen der Punkte können Sie zu den Beispielen blättern
Storno
Durch antippen der Punkte können Sie zu den Beispielen blättern
Splitrechnung
Durch antippen der Punkte können Sie zu den Beispielen blättern
Gastbrechnung
Durch antippen der Punkte können Sie zu den Beispielen blättern
Voriger
Nächster

OrderHandy Hauptfuktionen

schnellerer Service  mehr Umsatz zufriedenere Gäste

Mit dem OrderHandy werden durchschnittlich ca. 10% Mehrumsatz erreicht. Direkt bei der Aufnahme ist die Bestellung schon dort, wo sie hingehört – in der Küche oder an der Theke. Die Bedienungen bleiben beim Gast. Das bringt mehr Zeit für den Service und damit mehr Umsatz.

Vom OrderHandy können alle Kassenfunktionen direkt erledigt werden. Eingeben der Bestellung in eine stationäre Kasse erübrigt sich, das erspart ein anstehen des Kassenpersonals. Die hier gewonnene Zeit kann in die Bedienung der Gäste investiert werden.

Durch den OrderHandy Einsatz ist ein Reibungsloser Ablauf der Kommunikation zwischen Service und Küche mit einen kontinuierlicheren Bestelleingang möglich. Die Küche erhält einen Vorlauf von ca. 5 – 10 Minuten gegenüber herkömmlichen stationären Kassensystemen.

Weniger Stress für das Servicepersonal, da alle Bestellungen und Stornierungen direkt beim Gast erledigt und im OrderHandy sofort kontrolliert werden können. Daher schnellerer Service, zufriedenere Kunden und mehr Umsatz, weil Buchungs- und Stornierungsfehler reduziert werden.

Durch die Verringerung der Laufarbeit (kürzere Wege) wird eine erhebliche Zeitersparnis gewonnen, in der sich der Service auf den Verkauf konzentrieren kann. Bei einem optimalen Service-Einsatz ist eine Zeitersparnis von 40 % möglich in der vom Service ca. 25 % Gäste mehr bedient werden können.

Mit dem OrderHandy wird direkt beim Gast über die benötigte Rechnungsart entschieden, jede Rechnung kann beliebig oft gesplittet werden. Unterschiedliche Rechnungsarten sind möglich.

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften

Mit seinem Schreiben vom 26.11.2010 verschärfte das Bundesfinanzminis-terium die Bestimmungen für die Aufzeichnung von Bargeschäften mittels Registrierkassen.

Schon ab 2002 kann die Finanzver-waltung die digitale und fälschungs-sichere Herausgabe der Kassendaten verlangen.

Ab 2016 endet auch die letzte Über–gangsfrist für alte Registrierkassen.

 

Von der Bestellung bis zur Stornierung oder separierten Umbuchen wird jeder Buchungsvorgang einzeln und mit Uhrzeit im Journal festgehalten.